Maulwürfe vertreiben - Burkhardt Schädlingsbekämpfung
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Maulwürfe

Maulwürfe

Wer seinen Garten liebt, möchte ungern den Maulwurf zum Gärtner machen. Leider besuchen diese kleinen insektenfressenden Säugetiere unsere Gärten und Wiesen nur zu gern und überschütten sie mit den wenig anmutig aussehenden Hügeln.

 

MaulwurfNormalerweise bekommt der Mensch den Maulwurf nicht zu sehen und bemerkt ihn erst auf Grund der wachsenden Anzahl von Maulwurfshügeln. In Mitteleuropa gräbt sich nur der Europäische Maulwurf durch das Erdreich, während es in Eurasien und Nordamerika noch rund 35 weitere Arten gibt. Unser Europäischer Maulwurf lebt in einem Höhlensystem und hat sich seinem Lebensraum angepasst. So sind seine Vorderbeine zu effektiven Grabwerkzeugen umgebildet, sein Körper ist walzenförmig und sein Kopf ist spindelförmig verlängert. Seine Augen und Ohren sind vor Bodenpartikeln geschützt, da sie sich in speziellen Hautfalten verbergen. Man vermutet, dass Maulwürfe nur Helligkeitsunterschiede wahrnehmen und sich in den dunklen Gängen mit Hilfe des Tastsinns orientieren. Ein ausgewachsener Maulwurf wird bis zu 16 cm lang, maximal 130 g schwer und etwa 3 Jahre alt.

 

Maulwürfe gelten als sehr anpassungsfähig und besiedeln unter anderem Laub- und Mischwälder, Feuchtwiesen mit einem hohen Grundwasserstand, Parkanlagen, Gärten und Äcker. Je besser das Nahrungsangebot für den Maulwurf ist, um so kleiner ist sein Revier, das heißt, bei einer optimalen Nahrungsversorgung erstreckt sich das Revier eines Maulwurfs auf etwa 400 m². Ist das Nahrungsangebot nicht ausreichend, vergrößert sich das Revier auf bis zu 5.000 m². Hat ein Maulwurf sein Gangsystem soweit fertiggestellt, dass er ausreichend mit Nahrung versorgt wird, gräbt er in der Regel nur noch wenig. Er ist ganzjährig aktiv und hält keinen Winterschlaf.

 

Maulwürfe stehen unter Naturschutz, daher ist es generell verboten, sie zu fangen, zu verletzen, zu töten oder auch ihren Lebensraum zu zerstören. Maulwürfe dürfen aber vertrieben werden, solange sie dabei nicht zu Schaden kommen. Hierfür werden zum Beispiel Duftöle verwendet, die durch ihren gezielten Einsatz, dem Maulwurf sein Gangsystem verleiden und ihn somit vertreiben.

 

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