Informationen zu Hummeln - Burkhardt Schädlingsbekämpfung
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Hummeln

Brummer-Alarm – Die Hummeln sind unterwegs

Wer schon mal ein Hummelnest unter seinem Dach hatte, weiß, dass diese Tiere ihren Spitznamen „Dicke Brummer“ alles andere als zu Unrecht tragen.

 

Die Hummel-Königinnen fliegen ab Mai umher, auf der Suche nach geeigneten „Wohnräumen“ für die Eiablage. Einige Hummelarten finden diese in freien Erdflächen, die dann durch Löcher im Boden zu erkennen sind. Die meisten Arten ziehen jedoch in Trockenmauern, unter Mauervorsprünge oder Treppen und in andere Hohlräume ein. Gern halten sie sich auch in der Dachisolierung auf und fressen das Isolationsmaterial. Dies führt oft zu ärgerlichen Bauschäden (Kältebrücken).

 

Tagsüber ist von ihnen kaum etwas zu sehen oder zu hören. Nachts aber wärmen Hunderte von Hummeln das Nest durch ihren Flügelschlag. Befindet sich das Nest z.B. über einem Schlafzimmer, kann dieses bedrohlich wirkende, laute Brummen sehr störend sein und das Nest sollte verlegt werden. Die unter Naturschutz stehenden Hummeln sind grundsätzlich harmlos, werden aber durch ihr „flauschiges“ Aussehen oft sehr verniedlicht. Tatsächlich können die Hummeln durchaus beißen und sogar stechen wenn sie gereizt werden.

 

Warum Hummeln eigentlich fliegen können, ist der Wissenschaft bis jetzt ein Rätsel. Ein Flugapparat mit den Eigenschaften und Maßen einer Hummel wäre fluguntauglich. Doch dies nur am Rande.

 

Doch wer glaubt, dass Hummeln nur laut und niedlich sind, irrt sich. Sie haben in der Natur die wichtige Aufgabe, jene Blüten zu bestäuben, an die die Bienen nicht herankommen (durch ihr Gewicht öffnen sich einige Blüten erst …). Der Honig, den sie dabei produzieren ist jedoch nur für den Eigenbedarf.